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Das Poker Magazin – Die Welt der Online Casinos

Das Poker Magazin war ein in Deutschland erschienenes monatliches gedrucktes Magazin, welches in Hamburg veröffentlicht wurde. Zuletzt hieß es auf der Webseite nur noch:

News zum Pokermagazin

In 8 Ausgaben berichteten wir in den Jahren 2006/2007 von Freud und Leid der Pokerszene aus Wien – jetzt hat die Redaktion ihren Sitz in Hamburg und wird von hier über die Welt der Casinos und Pokerveranstalter berichten. Nun ist es wieder erwacht und eine neue Redaktion arbeitet in Hamburg an einem neuen Konzept, um speziell auf dem deutschen Markt wieder eine Vorreiterolle einzunehmen. Wir hatten geplant imFebruar 2009 wieder zu erscheinen. Leider wurde daraus nichts, weil es eine ungeklärte Rechtslage über die Verwendung von Werbung in Pokermagazinen gab und gibt. Zum neuen Konzept des Casino & Pokermagazins gehört unter anderem, dass keine Werbung veröffentlich wird, die gegen das deutsche Glücksspielrecht verstösst. Werbung für Sportwetten und Online Pokerportale ist zwar lukrativ, aber unserer Auffassung nach illegal. Da aber gerade solche Werbung von Mitbewerbern veröffentlicht wurde und wird, entsteht eine Wettbewerbsverzerrung zu unseren Lasten. Zur Zeit lassen wir nun gerichtlich klären ob diese Praxis rechtens ist. Sowie es in dieser Angelegenheit wieder Wettbewerbsgleichheit gibt, werden wir auch wieder in gedruckter Form auf dem Markt erscheinen. Wir erlauben uns daher, Sie bei Erscheinen des neuen Casino & Pokermagazins wieder anzusprechen und erneut um ihr Vertrauen und ein Abonnement zu bitten.

Mittlerweile in 2019 wurde die Domain abgeschaltet. Wir möchten mit dieser Seite hier die Erinnerung an das deutsche Pokermagazin aufrecht erhalten. Wer heutzutage Lust auf Online Poker hat, der wird im 888 Casino, aber auch bei dem Wunderino Casino oder Drück Glück glücklich.

In 2006 hieß es noch auf der Webseite

Das neue PokerMagazin: Es wird noch gemischt. Viele suchen es, viele fragen danach und stellen fest: Es gibt kein deutschsprachiges Magazin http://www.pokerschule.tv für und über den boomenden Pokermarkt. Ein neues Pokermagazin? Ja, gibt´s denn das? Wie gesagt: Noch nicht. Aber wir arbeiten hart daran, dass in Kürze die erste Pokerzeitschrift in deutscher Sprache auf den Markt kommt. Mit Neuigkeiten, Terminen, Hintergrundberichten, Reportagen, Tipps und Tricks der Spitzenspieler wollen wir unseren Lesern die bunte Welt rund um den Pokertisch nahe bringen, Sie unterhalten und dafür sorgen, dass Ihr Spielverständnis und Ihre Spielstärke ständig wachsen. Bis es soweit ist, bittet Sie unser Team um etwas Geduld…

Auch die Pokerregeln wurden vorgestellt

Um gleich zu beginnen – Poker ist kein Glücksspiel. Wäre es so, dann würden nicht immer die gleichen Personen bei den großen Poker Turnieren spielen. Deshalb ist es SEHR wichtig sich in das Thema einzulesen. Bitte lies aufmerksam unsere Poker Strategie Anleitungen durch, über mit etwas Geld in den Pokerräumen, und dann lies die Poker Strategien nocheinmal um sie zu wiederholen. Dann kannst du in kürzester Zeit gut Pokern und vielleicht bald auch zu den Großen dazu gehören. Wenn du noch Anfänger bist, dann haben wir auch die Regeln für Texas Hold’em für dich aufgeschrieben. Texas Hold’em Poker ist die am weitesten verbreitete Pokervariante. Um dieses Poker Spiel zu beherrschen haben wir hier dich wichtigsten Strategien zu den einzelnen Fällen aufgezeigt.

Auch gab es in 2006 tolle News zu verzeichnen

(tsch) Es war ein Experiment, eines von vielen. Aber irgendetwas Neues musste das DSF seinen Zuschauern ja bieten. Nur was? Gewichtheben im Ural? Interessiert keine Sau. Synchronschwimmen? Niemals. Warum also nicht Poker? Mit Erfolg hatte keiner gerechnet. Aber das Zocken erwies sich, das muss auch DSF-Chef Rainer Hüther schmunzelnd einräumen, als “echter Glücksgriff”. Die Quoten schnellten in die Höhe – weit über den Senderschnitt hinaus. Dabei scheint dem vornehmlich männlichen und zahlungskräftigen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren nicht nur die Tages- und Nachtzeit der Übertragung egal zu sein, sondern auch, ob die gezeigte Partie live ist oder aus dem Archiv stammt. Nur ein Grund, warum das DSF nun aufrüstet und bis 2008 rund 800 Stunden Profi-Poker übertragen will.

Der Poker-Boom kommt aus dem Netz: Mehr als 60 Milliarden Dollar wurden im vergangenen Jahr auf Online-Tischen eingesetzt. Die Betreiber der Seiten verdienen an der Provision und finanzieren damit unter anderem TV-Übertragungen, die Poker noch populärer machen. Ein anderer: Eine Milliarden-schwere Glücksspiel-Industrie drängt im “Poker-Entwicklungsland” Deutschland auf den Markt, sucht nach potenziellen Kooperationspartnern und ist bereit, viel Geld zu investieren. Sehr viel Geld.

Der Boom kommt aus dem Internet, und wenn man die Zahlen hört, muss man erst einmal schlucken: Rund 60 Milliarden Dollar wanderten letztes Jahr über die Online-Pokertische dieser Welt. Circa 200 Sites, die wie eBay hauptsächlich von den Provisionen der User leben, buhlen um deren Gunst. Letztlich teilen aber acht Global Player den Kuchen unter sich auf. Ganz vorne mit dabei: PartyPoker.com, ein Angebot des Unternehmens Party Gaming, das 2002 gegründet wurde, 2005 an die Börse ging und mittlerweile mehr wert ist als British Airways.

Noch beeindruckender sind allerdings die Prognosen für die nahe Zukunft: In den nächsten drei Jahren sollen die Einsätze noch einmal kräftig steigen – auf rund 215 Milliarden Dollar, glaubt man. Um diese Ziele zu erreichen, müssten jedoch Asien und das alte Europa mit dem Poker-Virus infiziert werden, räumen Analysten ein. Bislang beschränkte sich das Karten-Fieber vornehmlich auf die USA, Großbritannien und Skandinavien. Doch diese Märkte sind größtenteils ausgereizt, mehr geht nicht. Deshalb suchen die Online-Plattformen nach neuen, zahlungskräftigen Opf … Spielern – vornehmlich im reichen Deutschland. Und das Fernsehen soll helfen.

Eine Suchtgefahr sieht das DSF blauäugig nicht. Vielmehr eine Chance, seine Quoten mit dem Geldsegen der Glücksspiel-Industrie zu pushen und neue Werbekunden zu gewinnen. Vorbei die Zeiten, in denen mit Poker vornehmlich im Ärmel versteckte Asse und wilde Saloon-Schießereien in Verbindung gebracht wurden. Poker ist sexy geworden. Promis wie Ben Affleck, Matt Damon und Robbie Williams haben sich als Zocker geoutet. Profi-Spieler wie Chris Moneymaker (der Kerl heißt wirklich so), Doyle Brunson oder Dave “The Devilfish” Ulliot sind schillerende Persönlichkeiten, die bereits Millionen erspielt haben. Und last but not least ist es einfach verdammt spannend, ihnen bei der Arbeit zuzusehen.

“Texas Hold’em” heißt die leicht zu erlernende, aber schwer zu beherrschende Poker-Art, die sich durchgesetzt hat. Jeder Spieler bekommt zwei Karten auf die Hand, fünf weitere landen nach und nach im so genannten Flop, der Mitte des Tischs. Dank Glasfensterchen, Pulsmessern und errechneten Gewinnwahrscheinlichkeiten weiß das Publikum jederzeit, wer welches Blatt hat, wer bei zwei Assen (ein verdammt guter Einstieg) völlig cool bleibt oder gerade den Bluff seines Lebens startet.

Seit März letzten Jahres überträgt das DSF Weltmeisterschaften und andere wichtige Turniere, aber auch Partien, in denen medienwirksam in verrauchten Hinterzimmern um bares Geld gezockt wird. Bis zu 12,3 Prozent der werberelevanten männlichen Zielgruppe will das sehen. Großes Publikum für den kleinen Kanal.

Konkurrenz muss der selbst ernannte Männersender kaum fürchten. Nach ersten Erfolgen kaufte man den Rechtemarkt kurzerhand leer. 800 Stunden Poker will man bis 2008 übertragen, vielleicht auch mehr. Besonders spannend dürften die European Open werden, die ab Dienstag, 23. Mai, täglich gegen 17.45 Uhr übertragen werden. Darüber hinaus sind noch weitere hochklassige Turniere wie das Poker Million, die UK Open oder die Global Player Challenge geplant. Früher oder später sollen die Call-In-Strecken weichen. Man könne sich sogar ein derart gestricktes “Gegenprogramm” zur Fußball-WM vorstellen, sagt Hüther. Nur Fußball und die “Sexy Sport Clips” werden immer einen festen Platz haben.

Rechtliche Bedenken bei all der Spielerei hat das DSF nicht. Schließlich zeigt man Poker nur, produziert werden die aufwändig inszenierten Sendungen von den Online-Plattformen. Auch in den Werbepausen verweist man allenfalls auf Poker-Schulen wie PartyPoker.net, nicht aber auf die kommerzielle Seite PartyPoker.com – “auch wenn es dem Zuschauer nicht schwer fallen dürfte, dieses Angebot zu entdecken”, räumt Hüther ein.


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